Blog


Weniger Kunden, weniger Umsatz – viele Einzelhändler sehen die zunehmende Tendenz zum Online-Shopping aktuell mit großer Sorge. Ihr Problem: Sie haben den Anschluss verpasst und keine Ahnung, wie sie ihr Geschäft im Zeitalter der Digitalisierung sichtbar machen können. Das Berliner Startup LocaFox bietet ihnen eine clevere Lösung an. Mithilfe eines innovativen Kassensystems und stark individualisierter Werbung auf Google sowie anderen Kanälen werden Kunden von der Online-Recherche zurück in die Offline-Welt und direkt ins Ladengeschäft geleitet. Wir haben uns mit LocaFox-Gründer Michael Wendt über seine Erfahrung in der Zusammenarbeit mit kleinen und mittelständischen Unternehmen aber auch großen Konzernen unterhalten. Weiterlesen

Wo sehen Sie die größten Herausforderungen für Start-ups in der Branche der Erneuerbaren?
Neben den offensichtlichen Herausforderungen wie der Finanzierung von innovativen Lösungen, gibt es viele weitere Besonderheiten, die Start-ups bewältigen müssen. Zum einen haben wir es mit einem sehr diversen und agilen Markt zu tun. Hier die richtigen Kooperationspartner, Netzwerke und Kontakte zu finden, ist keine leichte Übung, zumal die hohe Regulierungsdichte den Markteintritt teilweise erschwert. Zum anderen haben wir es im Umfeld der Energiewirtschaft mit einer Industrie zu tun, in der die Veränderungszyklen bei Technik und Prozessen sehr lang sind – für junge und dynamische Start-ups keine leichten Rahmenbedingungen.
Weiterlesen

Seit 2016 sind die eScooter von COUP nicht mehr aus dem Berliner Stadtverkehr wegzudenken. Als 100-prozentige Bosch-Tochter bietet das Startup eine super Alternative zum Carsharing sowie dem öffentlichen Nahverkehr. Denn tatsächlich kostet die Fahrt mit dem umweltfreundlichen eScooter kaum mehr als das Ticket für Bus oder Bahn. Wir haben uns mit dem CFO Thomas Mauer über seine persönlichen Erfahrungen seit der Gründung unterhalten.

Hallo Thomas, die Idee zu COUP entstand 2015. Wie seid ihr damals darauf gekommen, eine Sharing-Plattform für eScooter zu entwickeln?

Wir wollen mit COUP als Mobilitätsdienstleister einen Beitrag leisten, wachsende Probleme urbaner Mobilität auf Basis eines nachhaltigen Geschäftsmodells zu meistern und wieder Spaß in den Individualverkehr in den Städten bringen.

Weiterlesen

Perfect Match: Dresdener Startup Wandelbots unterstützt Volkswagen bei Automatisierungsprozessen

Das Dresdener Startup Wandelbots hat geschafft, wovon viele träumen: Bereits wenige Monate nach Gründung ist es dem Team rund um CEO Christian Piechnick gelungen, verschiedene Großkonzerne als Kooperationspartner und Kunden zu gewinnen. Die jungen Wissenschaftler von der TU Dresden bieten eine clevere Lösung, um mithilfe intelligenter Kleidung Roboterarme zu steuern und Automatisierungsprozesse zu beschleunigen. Im Interview mit Ambi-Vation gibt Christian Piechnick spannende Einblicke in die aktuelle Kooperation mit Volkswagen und erklärt, worauf Startups bei der Kontaktaufnahme zu etablierten Unternehmen unbedingt achten sollten.

Christian, könntest du bitte zunächst einmal für unsere Leser zusammenfassen, worum es bei Wandelbots genau geht?

Was wir prinzipiell machen, ist, eine Lösung zu entwickeln, die die Programmierung von Industrierobotern demokratisieren soll. Heute ist es noch unglaublich schwierig, zeitaufwändig und wahnsinnig teuer, Robotern etwas beizubringen. Dafür braucht es speziell ausgebildete Entwickler. Wir bauen ein Produkt, das es am Ende jedem Menschen ermöglicht, Roboter zu programmieren. Dabei nutzen wir intelligente Kleidung, die die Körperbewegungen eines Menschen erfasst und auf den Roboter überträgt. Die Software im Hintergrund lernt aus diesem Prozess und generiert ein Programm, das der Roboter dann automatisch anwenden kann.

Weiterlesen

Ambi-Vation stellt regelmäßig Kooperationsbeispiele von Startups und Unternehmen im Rahmen eines Interviews vor. Heute mit everlean und Bauer & Böcker, die im Bereich Prozessverbesserung zusammenarbeiten.

 

Bitte stellt Euch einmal persönlich vor und stellt Euer Unternehmen/Startup vor:

Unser Start-up heißt everlean und wir bieten unseren Kunden eine webbasierte App, mit der Mitarbeiter einfach per Handy, Tablet oder PC Vorschläge zur Prozessverbesserung eingeben können. Diese werden transparent dargestellt und Aufgaben können verwaltet werden, Reports werden automatisch erstellt. Mitarbeiter sind deutlich motivierter ihre Vorschläge einzubringen, da die Wertschätzung steigt und sie sich ernst genommen fühlen. Langfristig können im Unternehmen so Kosten reduziert werden, die Zufriedenheit der Kunden steigt und letztendlich der Gewinn. Unser Kunde Bauer & Böcker produziert unter anderem Magnete, LED Leuchten und andere Inspektionswerkzeuge.

Weiterlesen

Die Hannover Messe in 2018
Das Partnerland der diesjährigen Hannover Messe war Mexiko, welches neben einigen Ausstellern auch einige Startups mitgebracht hatte. Die Organisatoren der Messe hatten auch in diesem Jahr im Bereich der Young Tech Enterprises in Halle 17, eine Fläche gezielt für Startups geschaffen. Diese repräsentierten die generellen Trends der diesjährigen Hannover Messe 2018, wie Industrie 4.0, Integrated Energy, Smart Supply, Predictive Maintenance, Cobots, Lightweight Construction und Digital Twin. Dazu wurde auch in diesem Jahr im Rahmen der Young Tech Enterprises wieder ein Startup Matchmaking zwischen den ausstellenden Unternehmen und Startups angeboten. Dieses durften wir von Ambi-Vation gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Startups umsetzen. Zudem haben im Laufe der 5 Tage insgesamt 45 Startups auf der Bühne präsentiert, was durch einige Fachvorträge und Podiumsdiskussionen ergänzt wurde.

Weiterlesen

Ambi-Vation zu Kooperationsformen mit Startups und deren Vor- und Nachteile

Im Rahmen des Vortrags zu Startup Kooperationsformen auf der 2. Fachkonferenz zu Start-up Kooperationen im Bereich Automotive & Mobility werden zunächst verschiedene Formen der Zusammenarbeit vorgestellt. Diese Zusammenarbeiten reichen von einem losen Austausch von etablierten Unternehmen und Startups beispielsweise auf Events bis hin zu einer Komplettübernahme eines Startups inklusive der Integration in das etablierte Unternehmen.

Die Wahl der Kooperationsform hängt dabei stark vom Ziel der Zusammenarbeit ab und variiert ja nach Reifegrad der beiden Stakeholder. Bei Zusammenarbeiten ist grundsätzlich Wert zu legen auf die Dokumentation der Ziele beider Akteure und die damit verbundene Identifikation eines Win-wins.Weiterlesen

Startup Matching Tour in Berlin im Bereich Personal / Human Resources
Vergangenen April versammelten sich Personalvorstände von vier regionalen Energieversorgern in Berlin, um an einer geführten Startup Tour mit dem Schwerpunkt Personal teilzunehmen. Ziel der Veranstaltung war das Kennenlernen ausgewählter Startups mit innovativen Ideen im Personalbereich.

Im Fokus stand neben der Vermittlung von Grundlagen zur Arbeitsweise von Startups der direkte Austausch zu neuen Ansätzen und deren möglicher Integration in den HR-Prozess etablierter Unternehmen.

 

Weiterlesen

Kurzbericht zum 1st Startup Pitch des BMVI

1st BMVI Startup Pitch lautete die erste Pitch-Veranstaltung für Startups des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur, zu welcher Bundesminister Alexander Dobrindt 32 Startups am Abend des 29. März 2017 geladen hatte. Dabei durften die Startups ihre Idee in knappen 3 Minuten vor Publikum und einer hochkarätigen Jury präsentierten. Zum Abschluss des Abends wurden drei besonders herausragenden Ideen mit einem Preisgeld von jeweils 10.000 € durch die Jury und den Minister ausgezeichnet.

 

Weiterlesen

Fachkonferenz „Start-up Kooperation“ in München

Wie Unternehmen von Start-ups profitieren und vice versa lautete das Thema der ersten von SZ Veranstaltungen organisierten Fachkonferenz rund um das Thema „Start-up Kooperation“. Vergangenen Februar versammelten sich zahlreiche Unternehmensvertreter aus Mittelstand und Konzernen in München, um sich in Fachvorträgen und Diskussionen zu den bisherigen Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Start-ups auszutauschen. Dabei wurden sowohl die Motive für Kooperationen als auch mögliche Formen der Zusammenarbeit diskutiert. Mit dabei war auch das Team von Ambi-Vation, welches sich bei den Organisatoren von SZ Veranstaltungen für die hervorragende Organisation bedanken möchte.

 

Weiterlesen

Nachbericht zum Startup Matchmaking Event der Berliner Hochschulen

Die Berliner Wirtschaftsförderung und Technologieförderung Berlin Partner hat auch dieses Jahr gemeinsam mit B!gründet, dem Gründungsnetzwerk der Berliner Hochschulen, am 13. Februar 2017 den Berliner Demoday mit den neusten Startups aus den Universitäten und Hochschulen Berlins durchgeführt. Die Zielsetzung besteht darin, die Startups einem breiten Publikum der Wirtschaft vorzustellen und damit eine Bühne zu bieten. Durch diesen Austausch können Startups Kunden und Partner gewinnen, während die Unternehmensvertreter die Innovationen von morgen bereits heute kennenlernen können. Nicht selten sind Innovationspartnerschaften ein Ergebnis dieses Formats. Für alle, die gestern nicht persönlich dabei sein konnten findet sich am Ende des Artikels eine Liste aller Startups mit einem Link zu deren Webseiten. Bei einem Kontaktwunsch stellen wir (Ambi-Vation) diesen auch gerne persönlich her.

 

Weiterlesen

Hand auf’s Herz: wer kann sich noch daran erinnern, was er als Jugendlicher oft von den Erwachsenen dachte? Richtig: Wenn ich älter bin, mach ich’s besser!

Mit der jugendlichen Perspektive auf die sich ständig verändernde Welt erschienen manche Handlungen des elterlichen Vormunds einfach nicht mehr zeitgemäß.

Spätestens wenn Sie bei der Diskussion über die Frage, welcher Planet auch „Abendstern“ genannt wird, vom Mittagstisch aufspringen und zur Brockhaus-Enzyklopädie rennen, während der Nachwuchs „Venus“ ruft, weil er Wikipedia auf seinem Handy bemüht hat, wissen Sie, wovon ich spreche.Weiterlesen

manualONE. Alle Anleitungen. Alle Belege. Eine App.“ lautet der Slogan einer neuen Mobile App, die dem Nutzer alle Informationen rund um seine elektronischen Geräte zur Verfügung stellt. Durch den schnellen Zugang zu Bedienungsanleitungen, Anwendungstipps, Garantiescheinen, Servicenummern etc. wird der alltägliche Umgang mit Smartphone, Fernseher, Digitalkamera oder Waschmaschine erleichtert.

Hinter der App steckt das junge Kölner Startup Kumukan GmbH, das als Spin-Off der Deutschen Telekom AG gestartet ist und über deren VC-Tochter T-Venture ins Leben gerufen wurde. Im Juli 2015 gewann das Gründerteam, bestehend aus Jane Gerling, Markus Schorn und Sascha Fassmann, den Corporate Startup Award in der Kategorie „Beste Neuentwicklung“.Weiterlesen

Pioniergeist, Risikobereitschaft und eine zwanglose Kultur des Ausprobierens, Scheiterns und wieder Aufstehens, Lernens und Weiterentwickelns von Ideen zeichnet Startups aus. Ideale Voraussetzungen, um neue Technologien zu entwickeln und innovative Produkte auf den Markt zu bringen. Der Mittelstand profitiert besonders von der Zusammenarbeit mit Startups, da es in mittelständischen Unternehmen meist eine schlanke Organisation mit kurzen Entscheidungswegen und schnellen Reaktionsmöglichkeiten auf Marktentwicklungen gibt.Weiterlesen

Start-ups und etablierte Groß-Unternehmen unterscheiden sich kulturell für gewöhnlich stark. Dass sie trotzdem unkompliziert und auf Augenhöhe kooperieren können, zeigt die Zusammenarbeit des Start-ups clickbits mit dem ERP- und HR-Software-Anbieter Sage.

clickbits ist 2011 mit seiner cloudbasierten Arbeitszeiterfassung „clockodo“ in den Markt gestartet und überzeugt inzwischen über tausend kleine bis mittlere Firmen, Freiberufler und Selbständige vor allem durch ein verblüffend einfaches Handling und liebevoll gestaltete Screens, die für Anwenderfreude bei der täglichen Zeiterfassung sorgen.Weiterlesen

Dieser Artikel ist am 21.01.2016 auch auf deutsche-startups.de erschienen.

Wie Startups und etablierte Unternehmen zusammenarbeiten können und auf welche Schritte besonders geachtet werden sollte

Die Entwicklung von Innovationen, ist der Punkt an welchem die verschiedenen Unternehmensformen wie Startups (ein Startup ist eine Organisation geschaffen für die Suche nach einem wiederholbaren und skalierbaren Geschäftsmodell) und etablierte Unternehmen vor der gleichen Herausforderung stehen. Beide müssen neue Produkte, Prozesse oder Geschäftsmodelle entwickeln. Während Startups oftmals die Chance haben „out-of-the-box“ zu denken, haben innovative Unternehmen das Potential ihre bestehenden Ressourcen und ihren Kundenzugang zu nutzen. Zum Beispiel werden Startups mit einer internen Kanibalisierung konfrontiert und können daher größer denken. Diese heterogenen Stärken der beiden Unternehmensformen zeigen auf, warum eine Kooperation von beiden sehr wertvoll sein kann.

Weiterlesen